Stolpersteine

Am 11.12.2018 macht sich die Klasse 9c auf den Weg durch Kaiserslautern. Unser Ziel sind die Stolpersteine. Sie sind im gesamten Stadtgebiet verteilt und befinden sich vor den ehemaligen Wohnhäusern von Opfern der Nationalsozialisten während des Holocaust.

Wir laufen bei eisigen Temperaturen an der Goetheschule los. Unser erstes Ziel ist die Pollichstraße am Stadtpark. Die Kinder reinigen die Steine, stellen Kerzen auf. Dazu ertönt Musik und die Gruppe hält andächtig inne. Eine Schülerin hat Blumen mitgebracht und legt sie neben die Steine. Wir hören von einem Schüler, wie Oskar Knecht, der nach einer schweren Geburt eine Lernbehinderung hatte, später wegen seiner Homosexualität verfolgt wurde und in Klingenmünster zu Tode kam. Weiter geht es über die Logenstraße, den Phillip-Mees-Platz die Glockenstraße weiter durch die Innenstadt. Insgesamt an 14 Standorten erfahren wir von Kaiserslauterer Juden, Oppositionellen oder behinderten Menschen, die von den Nazis verfolgt und ermordet wurden. 

Die Schülerinnen und Schüler haben über die Internetseite www.stolpersteine-kl.de recherchiert und kurze Vorträge zu den Personen und ihren Familien vorbereitet. Wir lauschen andächtig und sind fassungslos über die traurigen Schicksale, die den Menschen während der Diktatur widerfahren sind. 

Man spürt, wie es den Kindern nahe geht….

Hin und wieder bleiben auch Passanten stehen und hören den Vorträgen zu. 

Ich möchte der Klasse 9c ein großes Lob aussprechen. Sowohl während der Recherche, als auch bei dem heutigen Tag haben sie sich dem Thema mit Empathie, Sachverstand und menschlicher Größe gewidmet. 

Halina Birenbaum

Gedenken

Übersetzung aus dem Polnischen mit Nea Weissberg-Bob

 

Gedenken – ist Leben

meiner umgebrachten Verwandten

Damals

ist Ewigkeit

ihr Leiden – Tod

sind mein Prisma

durch das ich sehe und alles bremse

das ist nicht nur gestern

das ist morgen und heute

Schmerz, Hass dem Übel

und echte Lieb

 

Infotag 2018

Liebe Besucherinnen und Besucher der Goetheschule!

Heut möchten wir Sie und besonders Ihre Kinder gerne zu einem Rundgang durch unsere schöne Schule einladen. Schon auf dem Schulhof wird Ihnen durch ein kleines Grillfeuer ganz warm um das Herz. Vorbereitetes Stockbrot lädt besonders die jungen Kinder zu einem Verweilen ein. Am Treppeneigang erwarten Sie zwei Engelsgleiche Geschöpfe, die alle Besucher aufs Herzlichste begrüßen. Schülertaxis und von Schülern und Lehrern betreute Informationsstände sorgen dafür, dass niemand im Schulhaus die Orientierung verliert. 

In wenigen Wochen beginnt das Weihnachtsfest. Besuchen Sie doch bitte die vielen Ausstellungen in den Klassenräumen und lassen sich von einer vorweihnachtlichen Stimmung einfangen.  Gebastelte Weihnachtssterne und viele kleine und große Überraschungen erwarten Sie in der Weihnachtsbäckerei. 

Natürlich wollen unsere Schülerinnen und Schüler zeigen, was sie im Unterricht erarbeitet haben. Für kleine und große Sprachgenies (Französisch, Spanisch und Englisch) gibt es ebenso spannende Angebote, wie im mathematischen oder künstlerischen Bereich. Auch die Computerfreaks werden nicht zu kurz kommen!

Selbstverständlich ist auch an das leibliche Wohl gedacht! Aus sämtlichen Stockwerken strömt Ihnen ein süßer Kuchen- und Plätzchenduft entgegen. Viele kleine und große Helferinnen und Helfer sorgen für Ihr Wohlergehen, sei es beim Waffelstand, beim Schulelternbeirat, der heiße Schokolade und Geschicklichkeitsspiele anbietet, oder in der gemütlichen Cafeteria.

Einmal gestärkt, kann der weitere Weg in den Mehrzweckraum oder in die Sporthalle führen. Kistenklettern ist gleichwohl etwas für Wagemutige und diverse kleine Spiele locken nicht nur jüngere Schüler in die Sporthalle. Wer es etwas ruhiger mag, ist im Mehrzweckraum der Schule gut aufgehoben. Dort zeigen nämlich  die Schülerinnen und Schüler der 6. Jahrgangsstufe ihr Können und unterhalten Sie Sie in einem kurzweiligen und bunten Bühnenprogramm. 

Und wem dies alles nicht reicht, ist im naturwissenschaftlichen Fachbereich der Schule bestens aufgehoben. Forschen und Entdecken stehen hier im Vordergrund.

Nun fragen Sie sich bestimmt, wann man alle diese wunderbaren Dinge erleben kann? Tja, leider erst wieder im kommenden Jahr, denn unseren  Info-Tag haben wir am Freitag dem 30.11. so wie beschrieben durchgeführt! Aber keine Sorge! Auch der nächste Info-Tag wird wieder viele Überraschungen bereithalten. Nicht zuletzt auf Grund der vielen fleißigen Helferinnen und Helfern, Eltern, Schülerinnen und Schüler  und dem gesamten Kollegium, war dieser Tag wieder einmal ein großartiger Erfolg. Ein dickes Dankeschön, Ihnen allen!

Plastikpiraten

Mikroplastik

Der Ökologiekurs der 8.Klasse der IGS Goetheschule hat an der Aktion „Plastikpiraten“, einer Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, teilgenommen.

Der folgende Link zeigt die Internetseite dieser Aktion, die das Ziel hat junge Menschen für das Thema Plastik in der Umwelt zu sensibilisieren und auch zum Mitmachen aufruft. So erhält das Ministerium Daten (https://www.wissenschaftsjahr.de/2016-17/mitmachen/junge-wissenschaftsinteressierte/plastikpiraten.html) über die Situation zum Thema Plastik, Mikroplastik und sonstigem Müll an verschiedenen deutschen Flüssen.

Der Fluss, den wir für die Probenahme genommen haben, war die Lauter in Otterbach. Wir arbeiteten ca. 3 Stunden an dem Fluss. Alle Gruppen konnten die Aufgaben ziemlich gut erledigen.  Diese waren der Schülerbroschüre „Plastikpiraten“ genau zu entnehmen. Wir fanden viel Müll, darunter auch Plastik und gefährliche Glasscheiben, welcher aber nur am Ufer zu finden war. Im Wasser selbst konnten wir keinen Müll treiben sehen. Auf jeden Fall können wir sagen, dass der Müll durch Anwohner, Flussbesucher und Personen, die illegal Müll abladen, entsteht, da wir Müll gefunden haben, der darauf hinweist. Im Fluss wurde mit Hilfe eines Mikroplastiknetzes der Kieler Forschungsanstalt nach Mikroplastik gesucht. Dies sind Plastikteile, die kleiner als 5mm sind und über die Nahrungskette angereichert werden und zum Umweltproblem geworden sind. Auch dieses fanden wir in der Lauter. Unsere Ergebnisse werden nun noch an das Ministerium weitergeleitet. Die Aktion hat sich gelohnt, denn es war eine große Überraschung, dass in und um diese sauber aussehende, teilrenaturierte Lauter sich doch so viel Müll verbirgt. Das hätte niemand von uns gedacht!

 

 

 

 

 

 

Gruppe 1 hatte die Aufgabe, die Fließgeschwindigkeit des Flusses zu bestimmen und die Umgebung zu skizzieren.

 

 

 

 

 

 

Gruppe 2 sammelte und dokumentierte Müll im unmittelbaren Uferbereich.

 

 

 

 

 

 

 

Gruppe 3 beschäftigte sich mit Müllansammlungen in der weiteren Umgebung. Selbst in der Renaturierungszone der Lauter fand die Gruppe diese doch beträchtliche Müllansammlung!

 

 

 

 

 

 

 

Gruppe 4 beobachtete Treibgut und brachte das Mikroplastiknetz aus.

In der Schule suchten wir den Fang des Netzes nach Mikroplastik ab und wurden auch fündig!

 

 

 

 

Unser Reporterteam dokumentierte die unterschiedlichen Gruppenarbeiten.

Bericht von Laura Brenneisen, Aleah Schuck, C. Tinnefeld

Eine heiße Begrüßungsfeier an der Goetheschule

Der Dienstag nach den Sommerferien war in jeder Hinsicht ein außergewöhnlicher Schultag. Zum einen war es der bisher wärmste Tag des Jahres, zum anderen wurden in einer kurzweiligen Begrüßungsfeier 84 Schülerinnen und Schüler als neue Fünfklässler durch den Schulleiter Herrn Floeter, sowie der Stufenleiterin, Frau  Seibel, begrüßt. Insgesamt 84 Kinder aus 22 verschiedenen Grundschulen fieberten ihrem großen Tag entgegen.

Nicht nur manche Kinder warteten ungeduldig und aufgeregt auf dem Schulhof, bis sich die Türen endlich  zum Mehrzweckraum öffneten.

Pünktlich begann die Begrüßungsfeier um 09:15 Uhr, die wie in jedem Jahr durch die Schülerinnen und Schüler des sechsten Jahrganges organisiert und durchgeführt wurde. Mit einem selbstgedichteten Begrüßungslied durch den Chor wurde das vielfältige und bunte Programm eröffnet.  Musikalisch ging es auch nach den freundlichen und aufmunterten Worten des Schulleiters weiter. Obwohl die  Schüler  nur sehr wenig Vorbereitungszeit zum Üben  hatten,  waren doch  die szenischen Darbietungen der Sechsklässler bemerkenswert.

Die unangenehme Raumtemperatur tat der allgemeinen guten Stimmung keinen Abbruch. Mit viel Beifall wurde ein Tanz, sowie ein kurzer Sketch und verschiedene Akrobatikübungen begleitet.  Frau Klingseisen, die als Vertreterin des Freundeskreises der Schule sprach, rundete die sehr harmonische und gelungene Begrüßungsfeier ab und überreichte gemeinsam mit Frau Seibel und den Klassensprecherinnen und Klassensprechern der 6. Klassen jedem Kind eine Schultüte.

Während sich die Kinder mit ihren Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern in die Klassen verabschiedeten, stärkten sich die Eltern bei Kaffee und finger-food und lernten sich so  kennen.

Allen beteiligten Kolleginnen und Kollegen, sowie den vielen Schülern, die zu diesem tollen Event beigetragen haben, sei hier noch einmal herzlichst gedankt.

 

 

Kurzweilige Abschlussfeiern

In zwei stimmungsvollen und kurzweiligen Abschlussfeiern wurden am 14. und am 15. Juni die Schülerinnen und Schüler der 9. und  10. Jahrgangsstufen verabschiedet.

Das gemeinsame Motto der beiden Jahrgänge lautete „Black and White“ ,“Schwarz und Weiß“! Der Schulleiter, Herr Floeter bezog sich in seiner Festrede eben auf dieses Motto , wissend, dass viele der anwesenden Schülerinnen und Schüler an weiterführende Schulen oder Ausbildungsstellen ihren Platz gefunden haben. Sein Wunsch an die versammelten Schüler, nicht in einfachen Kategorien oder Lösungen zu denken, sondern das Leben in seiner Vielfalt aufzunehmen und die neuen Aufgaben mit Freude und Zuversicht  anzugehen.

Fantasievolle Rahmenprogramme  rundeten beide Feiern ab. Neben Tanzeinlagen und Musikbeiträgen, durften auch die Lehrerinnen und Lehrer ihre „Fähigkeiten“ und „Fertigkeiten“ unter Beweis stellen. So wurde beispielsweise  in Anlehnung an eine berühmte Quizsendung der „Melonär“ gesucht. Nicht Geld sondern eine Melone winkte der Gewinnerin. In einem anderen Programmpunkt durfte der „Bachelor“ seine Emphatie gegenüber einer Gruppe reizender Damen zum Ausdruck bringen. Ein sicherlich schwieriger Spagat, der seitens des „auserwählten“ Lehrers diplomatisch und charmant gelöst wurde.

In dem sehr gut besuchten Mehrzweckraum, erhielten dann die Schülerinnen und Schüler der 10a, 10b und 10c, sowie die Abgänger der 9. Jahrgangsstufe ihre Abschlusszeugnisse.

Etliche Schülerinnen und Schüler, die vor und hinter der Bühne dazu beigetragen haben, dass beide Abschlussfeiern als gelungen und schön empfunden wurden, sei auf diesem Weg noch einmal herzlichst gedankt! Nicht zu vergessen den federführenden Kolleginnen, Frau Jüllig und Frau Dering, die mit viel Herzblut am Gelingen der beiden Veranstaltungen beigetragen haben.

Wir wünschen unseren Schulabgängern viel Erfolg auf ihrem weiteren Lebensweg!

 


IGS Goetheschüler beim Citylauf des FCK am Start

Knapp zwei Dutzend Läuferinnen und Läufer der IGS Goetheschule gingen am Sonntag, 17.06.2018, bei perfektem Laufwetter für unsere Schule in der Kaiserslauterer Innenstadt auf die Strecke. Eine abgesperrte 1000m Runde galt es in Abhängigkeit des Alters und des Geschlechts zwei oder drei Mal zu bewältigen.

Plätze auf dem Podest sprangen zwar nicht heraus, dies ist aber vor dem Hintergrund, dass auch zahlreiche Vereinsläufer in der gleichen Wertung laufen, nicht verwunderlich. Umso beachtenswerter sind die drei Top-Ten Platzierungen:

Kevin Bohn erreichte einen hervorragenden 6. Platz (MJ U18/ 3000m/ 10:28,10 Min.) und Ella Jankowski und Jonas Adolph kamen als 9. ihrer Läufe ins Ziel (Ella: WJ U14/ 2000m/ 8:14,90 Min. und Jonas: MJ U14/ 2000m/ 7:51,20 Min.).

Ein großes Lob allen Sportlerinnen und Sportler, die sich der Herausforderung gestellt haben!

Eindrücke zu dem Lauf gibt es hier.

Besuch des 1. KAUSA-Jugendforums der Handwerkskammer

Am 23.Mai 2018 besuchten unsere zugezogenen Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs das „1. KAUSA-Jugendforum-Durchstarten in Ausbildung“ der Handwerkskammer. Nachdem die Staatssekretärin Frau Daniela Schmidt und Herr Hellrich, der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer der Pfalz, die Jugendlichen begrüßt hatten, fand eine Berufsorientierung in den Werkstätten der Handwerkskammer statt. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich über den Beruf des Malers und Lackierers informieren und auch selbst in diesem Beruf praktische Erfahrungen sammeln. Ihre selbst bemalten Holzplatten durften sie dann auch mit nach Hause nehmen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen fuhren die Jugendlichen mit einem Bustransfer zum Stadion des 1. FCK, wo schon der Comedian Osman Citir mit einem Motivationsvortrag mit „Best-Practice-Beispielen“ auf sie wartete. Abgeschlossen wurde der Tag mit einer Stadionführung.

   

Wald einmal anders

Nüsse verstecken wie ein Eichhörnchen- das funktioniert relativ leicht – sie dann aber alle wiederfinden ist gar nicht so einfach! 

Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe konnten wichtige Vorgänge im Wald  spielerisch mit dem Förster Herrn Wahl erfahren. 

Spiele zum Thema Nachhaltigkeit, Nahrungsnetze und dem Ökosystem Wald wurden an diesem Tag durchgeführt, um die Themen des Faches Biologie praktisch zu ergänzen.

Die Erfahrung ohne zu Sehen durch den Wald zu gehen war ebenfalls eine sicherlich ungewohnte und überraschende Erfahrung für die Schülerinnen und Schüler.

Schließlich und endlich wurden doch einige versteckte Nüsse wieder gefunden, aber längst nicht alle…..

 „Förster spielen“ und damit auch Nachhaltigkeit verstehen war das Ziel dieses anschaulichen Spieles. Die Schüler sollten hier den kleinen Wald so „bewirtschaften“, dass immer genügend „Bäume“ zum Abschlag zur Verfügung standen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Augenklappe wieder nach oben – interessant, wie die Sinne durch die geschlossenen Augen veränderte Wahrnehmung erzeugen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbst Teil des Nahrungsnetzes im Wald werden, in dem ein solches nachgespielt wurde, war eine interessante Erfahrung für die Schüler der 7.

Diese Walderfahrungen durften alle drei siebten Klassen mit ihren Biologielehrerinnen und den Klassenleitungen machen.

Sternwanderung „Tag für Afrika“ und Schulfest

Schon bevor das Fest beginnt, freuen wir uns alle auf einen wunderschönen Frühsommertag. So treffen sich alle Goethe-Kinder und -Lehrer, um gemeinsam den Weg zum Kaiserberg der Gartenschau anzulaufen. 

 

 

 

Wir treffen vor toller Kulisse, im Hintergrund unser schönes Schulgebäude, nach und nach mit allen Klassen ein. Die Schülerband eröffnet mit einem Song. Nach kurzer Begrüßung dürfen wir der Trommlergruppe bestehend aus ruandischen Studenten der TU Kaiserslautern lauschen. Das kommt bei allen gut an. 

Herr Knauff erinnert uns alle daran, warum wir auch hier sind. Wir denken an all die Schülerinnen und Schüler die, vor allem in Afrika, täglich teils kilometerweite Strecken zurücklegen, um in die Schule zu kommen. Mit dem Erlös aus dem Würstchenverkauf und den Spenden der Eltern können wir unser Ruanda-Projekt unterstützen.

 

 

Nun werden wir alle aktiv und Frau Jüllig gelingt es, die Schulgemeinschaft mit afrikanischen Rhythmen zum Mitmachen zu bewegen. Mit tollem Gesang musizieren wir so gemeinsam den afrikanischen Song „Gigbo“, der aus Ghana stammt.

 

 

 

 

 

Für die Verköstigung sorgen helfende Eltern und der SEB, die uns mit leckeren Bratwürstchen versorgen. Danke!

 

 

 

 

 

Nun gehen wir alle gemeinsam immer bergab in den Neumühlenpark. Dort finden die Angebote statt. Vom Kettcar-Parkour über Henna-Malerei bis zu vielen sportlichen Aktivitäten können alle Schülerinnen und Schüler mit viel Spaß den Tag genießen bis alle zufrieden den Heimweg antreten oder noch auf dem Gelände der Gartenschau verweilen.

Text, Bilder und Organisation des Tages: Herr Greuel – herzlichen Dank dafür!

Goethe und der Landtag

Bei Eiseskälte machte sich die IGS Goetheschule am ASL-Tag (1.3.2018) wieder auf den Weg und erkundete spannende Ziele. Die Klassen 10a und 10b trafen im Rathaus den Landtagsabgeordneten Andreas Rahm, der die Ausstellung zum Landtag von Rheinland Pfalz erläuterte und mit vielen Insiderinformationen garnierte.

 

„Helden des Alltags“ ausgezeichnet – ein Bericht aus dem Wochenblatt

Kaiserslautern (ots) – Zwölf besondere Menschen aus der Westpfalz sind am Donnerstag für ihr mutiges Verhalten geehrt worden. Sie haben im vergangenen Jahr Zivilcourage bewiesen und sich dadurch von der breiten Masse abgehoben. Die Mitbürger hatten hingeschaut und sich eingemischt, wo andere wegschauen.

Polizeipräsident Michael Denne begrüßte die „Helden des Alltags“ zu einer kleinen Feierstunde in Kaiserslautern. Er überreichte ihnen als Anerkennung und Dankeschön die Medaille des Polizeipräsidiums Westpfalz sowie eine Urkunde. Der Polizeipräsident bedankte sich für die gezeigte Mitmenschlichkeit, Solidarität und den Bürgermut. „Sie haben Zivilcourage gezeigt. Das verdient unser aller Dank.“, so Michael Denne.

Im Laufe eines Jahres werden der Polizei unzählige Vorfälle gemeldet. Aus der Vielzahl der Ereignisse haben wir neun ausgewählt, bei denen sich drei Frauen und neun Männer im Alter zwischen 13 und 56 Jahren durch ihr couragiertes Verhalten besonders hervorgetan haben. Darunter waren auch zwei Kinder, die den Ermittlern halfen, eine Unfallflucht aufzuklären.

Till Völker und Max Helf spielten am 17. September 2017 auf dem Parkplatz einer Gaststätte in der Schoenstraße. Sie beobachteten, wie der Fahrer eines BMW beim Ausparken gegen einen anderen hinter ihm geparkten Wagen stieß und diesen dabei beschädigte. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, verließ der BMW-Fahrer den Parkplatz und fuhr davon. Die beiden 13-jährigen Jungs machten mit ihrem Smartphone schnell ein Bild von dem BMW, auf dem das Kennzeichen zu erkennen war und informierten Mitarbeiter der Gaststätte. Die Polizei wurde verständigt und konnte Halter und Fahrer des flüchtigen Fahrzeugs ermitteln. Gegen den Verantwortlichen wurde Strafanzeige erstattet.

Auch Paul Kneiffel und Uwe Schneider haben eine Straftat beobachtet und durch ihr Einschreiten Schlimmeres verhindert. Sie sahen im März 2017, wie auf der Straße ein Mann auf eine Frau einschlug. Paul Kneiffel forderte den Täter lautstark auf, mit den Schlägen aufzuhören, und Uwe Schneider eilte ohne Zögern dem Opfer zu Hilfe und stellte sich schützend vor die Frau. Obwohl sich die Frau durch das beherzte Eingreifen der beiden Männer in einen nahegelegenen Einkaufsmarkt retten konnte, erlitt sie dennoch eine Schädelprellung, eine Platzwunde an der Lippe und eine Oberarmprellung.

Gleich dreimal an einem Tag wurde Klaus Becker aus Pirmasens Helfer in der Not. Am Vormittag des 13.Juli 2016 hörte er, wie eine Frau aus dem Fenster eines Hauses um Hilfe rief. Ihre Kinder hatten sie auf der Toilette eingeschlossen und auf dem Herd stand das Essen. Der Schlüssel war aus dem Schlüsselloch gefallen. Die beiden zweijährigen Kinder waren panisch und wussten nicht, wie sie ihre Mutter befreien konnten. Klaus Becker brach kurzerhand die Wohnungstür auf und konnte so die Mutter aus ihrer misslichen Lage befreien.

Als er am Nachmittag von seinem Dienst nach Hause kam, fand er seinen 74-jährigen Nachbarn bewusstlos im Auto vor. Der Motor lief, die Türen waren offen, ein Bein ragte aus der Tür. Klaus Becker handelte sofort und alarmierte den Notarzt. Er kümmerte sich um den Nachbarn bis der Rettungswagen eintraf. Wie sich später herausstellte, hatte der Mann einen Schwächeanfall.

Am Abend desselben Tages ging Klaus Becker mit seinem Hund am Eisweiher spazieren. In der Nähe einer kleinen Hütte bemerkte er im Vorbeigehen ein Paar Beine, die hinter dem Bauwerk hervorragten. Herr Becker sah eine Frau, die blutend am Boden lag. Sie hatte einen Suizidversuch unternommen und sich die Pulsadern aufgeschnitten. Er alarmierte einen Krankenwagen und die Frau konnte gerettet werden.

Auch Aline Risch und Daniel Lambrecht gelang es, ein Menschenleben zu retten. Aline Risch fuhr im September 2017 in der Hauptstraße in Oberweiler im Tal hinter einem Traktor her. In einer leichten Linkskurve fuhr das Gespann aber geradeaus, stieß gegen eine Straßenlaterne und kam zum Stehen. Sie hielt an und sah, dass der Fahrer des Traktors bewusstlos war und Schaum vor dem Mund hatte. Frau Risch verständigte zunächst den Rettungsdienst und suchte Hilfe in der Umgebung. Auf ihr Rufen eilte Herr Lambrecht herbei und half bei den notwendigen Reanimationsmaßnahmen. Beide leisteten bis zum Eintreffen der Rettungskräfte erste Hilfe in Form von Herzdruckmassage und Mund zu Mund Beatmung. Sie retteten so dem Mann das Leben.

Eingemischt hat sich auch Thomas Kasel aus Kaiserslautern. Er beobachtete im August 2017, wie zwei Männer einen Betrunkenen ansprachen. Während einer der beiden den alkoholisierten Mann ablenkte, griff der andere in dessen Hosentasche und nahm ihm den Geldbeutel ab. Herr Kasel stellte die mutmaßlichen Diebe zur Rede und konnte den Gelbeutel an sich nehmen. Er verfolgte die Männer und alarmierte die Polizei. Den Diebstahl hatte das Opfer gar nicht bemerkt. Dank des couragierten Einschreitens von Thomas Kasel erhielt der Betrunkene seinen Geldbeutel zurück und die beiden Tatverdächtigen konnten gefasst werden.

Mitmenschlichkeit und Mut haben auch Claudia Matheis, Birgit Rieth und Andreas Zahn bewiesen. Im Mai letzten Jahres verfolgten sie eine Handtaschendiebin und übergaben sie an die Polizei. Eine ältere Frau hatte durch Schreie auf sich aufmerksam gemacht. Ihr war vor wenigen Augenblicken ihre Handtasche aus der Ablage des Rollators gestohlen worden. Frau Rieth und Herr Zahn verfolgten eine Frau und sprachen sie an. Die war so überrascht, dass sie sofort zugab, die Handtasche gestohlen zu haben. Während Birgit Rieth und Andreas Zahn die Verfolgung der Diebin aufnahmen, kümmerte sich Claudia Matheis um die völlig verstörte ältere Dame und brachte sie nach Hause. Leider konnte Frau Matheis bei der Ehrung nicht persönlich anwesend sein.

Auch Manfred Schwarz aus Zweibrücken konnte seine Medaille am Donnerstag nicht persönlich entgegennehmen. Er hatte sich im Juli 2017 vorbildlich verhalten. Er beobachtete einen jungen Mann, der aus dem Hinterausgang eines Pflegeheimes herauskam. Da ihm die Situation komisch vorkam, informierte er die Polizei und fuhr dem Mann mit seinem Pkw hinterher. Bei der Polizei war bereits kurz zuvor von einer Zeugin mitgeteilt worden, dass ein junger Mann im Keller des Pflegeheimes mehrere Spinde aufgebrochen hatte. Dabei sei er gestört worden und aus dem Gebäude geflüchtet. Herr Schwarz konnte den Tatverdächtigen und seine Bekleidung genau beschreiben und hielt ständigen Kontakt mit der Polizei. Die nahm kurz darauf den jungen Mann fest.

Polizeipräsident Michael Denne erklärte, dass die Rettungskräfte und die Polizei nicht überall sein können. „Deshalb dürfen wir das Helfen nicht allein dem Staat überlassen. Jeder Einzelne sollte Bereitschaft zeigen, Verantwortung für andere Menschen in Not zu übernehmen,“ so der Präsident. Den „Helden des Alltags“, die diese Bereitschaft bewiesen und Verantwortung für andere Menschen in Not übernommen hatten, galt Dennes besonderer Dank. (Polizeipräsidium Westpfalz)

Quelle: Wochenblatt Kaiserslautern

Auszeichnung für Medienkonzept

Die IGS Goetheschule hat erfolgreich am Landesprogramm des Mainzer Bildungsministeriums „Medienkompetenz macht Schule“ teilgenommen. Für das über drei Jahre erarbeitete Medienkonzept konnten wir eine Urkunde mit einem goldenen Lorbeerblatt des Pädagogischen Landesinstituts entgegennehmen.  Für das Projekt „Medienkompetenz macht Schule“ standen uns Fördermittel in Höhe von 25.000 Euro zur Verfügung. Mit diesen Mitteln konnten 40 Tablets geordert und die dazu gehörige Infrastruktur geschaffen werden. Da die Goetheschule als Schwerpunktschule auch Kinder mit besonderem Förderbedarf unterrichtet, wurden zur Erstellung des Medienkonzepts das Studienseminar für Realschulen plus und die Fachdidaktiken Chemie und Biologie der TU Kaiserslautern als Kooperationspartner mit ins Boot genommen. Gemeinsam mit Lehrkräften der Goetheschule wurden digitale Arbeitsmaterialien für den naturkundlichen Unterricht erstellt und erprobt. Einen Schwerpunkt bildete das Experimentieren. Von den Schülern selbst wählbar sind individuelle Funktionen wie Bilder, Texte, Videospur und Hörsequenzen. Kinder mit Hochbegabung als auch Kinder mit Förderbedarf können an selbst gewählten differenzierten Aufgaben arbeiten, unterschiedliche Kompetenzen nutzen und gemeinsam ein Ziel erreichen. Referatsleiter Stefan Pfurtscheller sprach von hervorragenden Leistungen, die das Kollegium zusammen mit seinen Kooperationspartnern erbracht habe. Professorin Gabriele Hornung vom Fachbereich Chemie signalisierte Bereitschaft, das Projekt weiter zu entwickeln.

 


Goethe gewinnt wieder beim PUSH-Wettbewerb

Push-Wettbewerb 2017

Im Frühjahr des letzten Jahres nahmen unsere jetzigen neunten Klassen in einem Kooperationsprojekt am Push-Wettbewerb des Pfalztheaters Kaiserslautern teil. In diesem Zusammenhang fragten sich die Schülerinnen und Schüler, welche Bedeutung FREUNDSCHAFT für sie hat. Hierbei kamen ganz facettenreiche Ideen und Bedeutungen dieses so scheinbar einfachen Wortes heraus. Von „Vertrauen“ über „Hilfsbereitschaft“ bis zu den „1000 Insidern“, die eine Freundschaft prägen. Gemeinsam erstellten die Schülerinnen und Schüler ein Video, in dem sie ihre Bedeutungen von Freundschaft schauspielerisch darstellten. Mit diesem Video gehören sie nun zu einer der Gewinnerklassen des Push-Wettbewerbs. Die Jury fand den Film „witzig und einfallsreich“ und lobte vor allem den „persönlichen Bezug“ zu den Schülerinnen und Schülern.

Im Februar 2018 durften die Klassen den ersten Teil ihres Gewinns empfangen. Das Pfalztheater kam mit dem aktuellen Klassenzimmertheaterstück „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ in unsere Klassen und begeisterte unsere Schülerinnen und Schüler, die das Stück „amüsant“, „cool“ und „witzig“ fanden. In diesem Zusammenhang wurde den Klassen auch eine Urkunde als Preis übergeben. Nun freuen sich alle noch auf den zweiten Teil des Gewinns. Dieser besteht darin, dass sich der neunte Jahrgang am 08. Mai 2018 die Vorstellung von Molière „Der Geizige“ im Pfalztheater anschauen darf.

Man darf mit Stolz sagen: Das habt ihr super gemacht Jahrgang 9!!

 

Goethe kreativ 2018

Erste Bildimpressionen unseres „Goethe kreativ“-Abends. Es war wieder einmal sehr beeindruckend alt bekannte und auch neue Talente auf unserer Bühne zu sehen.

Goethe sportlich

Skischulfahrt 2018 nach Vorarlberg zum „Piz Buin“

Am 28. Januar war es nach einjähriger Pause wieder einmal so weit. Sonntag morgens um 6:00 Uhr tauchten die ersten müden Gesichter auf dem Messeplatz auf. Schließlich fanden sich 29 unerschrockene Schülerinnen und Schüler ein, um sich auf den Weg nach Österreich zu machen.

Nach kurzweiliger Fahrt mit dem Bus besorgten wir uns in Gaschurn/Montafon unsere Skiausrüstung. Dann ging es mit der Seilbahn und den spektakulären Tunneltaxis höher und höher, bis zu unserem Hotel auf 2032 Metern Höhe!

Uns erwartete eine atemberaubende Schneelandschaft. Umgeben von mehreren 3000ern richteten sich die Kinder in den Zimmern ein und erkundeten die Umgebung.

Gleich am nächsten Morgen ging es nach ausgiebigem, mit vorwiegend Nuss-Nougat geprägtem Frühstück, auf die Skier. Das stets lustige und auch von den Kindern organisierte Aufwärmprogramm schuf jeweils die Grundlage für die Schulung auf den Skiern.

In drei Leistungsgruppen ging es los. Was in den folgenden Tagen passierte war eindrucksvoll. Bei allen Schülerinnen und Schülern konnten wir in den drei super sonnigen Skitagen bemerkenswerte Fortschritte beobachten. So konnten wir bereits am ersten Tag auch mit den Anfängern die gesamte Piste abfahren und mit dem Schlepplift wieder hochfahren.

Ob Pflugkurven, Slalom Parkour, Carving-Technik oder geländeangepasstes Fahren, alle Skifahrer konnten im Laufe der Woche ihr fahrerisches Können deutlich weiterentwickeln.

Nach drei Tagen mit perfektem Sonnenwetter war der Donnerstag leider etwas bewölkt und es schneite den ganzen Tag heftig. Unser obligatorisches Skirennen fand natürlich trotzdem statt und unsere Talente gaben alle ihr Bestes. So konnten wir am Ende in den drei Leistungsgruppen je drei Preise an die Schnellsten vergeben:

Anfänger Fortgeschrittene Profis
1. Platz Finn Z. Aileen Aaron B.
2. Platz Finn J. Marco Kevin B.
3. Platz Diana K. Simon Felix

Ansonsten können wir berichten, dass wir auch dieses Mal hervorragend von der Familie Oberschmid bewirtet wurden. Wir bedanken uns für den Service und das ausgezeichnete Essen! Aber ebenso möchten wir erwähnen, dass auch dieses Mal die gesamte Schülergruppe über die ganze Woche vorbildliches Verhalten gezeigt hat. Auch von unseren Gastgebern wurden wir wieder explizit gelobt! Dabei möchten wir auch die „Großen“ erwähnen, die Verantwortung übernommen haben. So haben sie den „Kleinen“ geholfen, sich zurechtzufinden und sich wohlzufühlen. Auch konnten die Fortgeschrittenen Schülerinnen und Schülern beim Skifahren helfen. Sie übernahmen kleine Gruppen und führten sie sicher über den Skihang.

Das habt ihr alle toll gemacht!!!

Zum Abschluss fand dann noch der bunte Abend statt. Nach Siegerehrung und Skitaufe für unsere „Neulinge“ im großen Iglu, konnten wir die von den Kindern selbständig einstudierten Beiträge genießen. Turnbeiträge, Quiz und Brückenwettbewerb waren ein toller Spaß! Danke!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Brando, die unsere Skischulfahrt als weibliche Begleitperson glänzend unterstützt hat. Unsere „Skimama“ hat uns sehr dabei geholfen, dass die Skischulfahrt 2018 zum „Piz Buin“ ein voller Erfolg war!

Und zu guter Letzt möchten wir uns bei Herrn Knauff für seine (wahrscheinlich) letzte Fahrt bedanken, der nun schon seit weit mehr als 20 Jahren hunderten von Kinder die Reise in diese unvergessliche hochalpine Schneelandschaft ermöglicht hat und dabei geholfen hat, vielen vielen Kindern das Skifahren beizubringen!

Bis zum nächsten Mal!!

Noch mehr Bilder gibt es hier.

Weihnachten 2017 an der IGS Goetheschule

Die Vorweihnachtszeit begann auch in diesem Jahr traditionell mit unseren Infotag. Das Haus wurde festlich dekoriert und unsere 5. Klässer haben den Weihnachtsbaum geschmückt.

 

 

 

 

 

Die Grundschülerinnen und Grundschüler konnten am Infotag wieder an der Fuchsrallye teilnehmen. Dies sind die diesjährigen Gewinner:

Lea Hertlein 4. Klasse GS Mackenbach,

Caterina Schober 4. Klasse GS Theodor Heuss Kaiserslautern,

David Pfeffer  4. Klasse GS Münchhofschule Hochspeyer und

Frau Märkl vom Freundeskreis, die die Gutscheine übergibt.

Wir gratulieren den Gewinnern ganz herzlich mit einem Buchgutschein vom Freundeskreis.

 

 

 

Die diesjährigen Weihnachtskarten der IGS Goetheschule wurden von

der Arbeitsgemeinschaft Schulhausgestaltung unter der Leitung von Frau Seibel gebastelt

und an Herrn Floeter überreicht. Ein herzliches Dankeschön für die fantastischen Karten!

 

 

 

 

 

Am letzten Schultag hat unser Schulchor mit uns Weihnachtslieder gesungen und Herr Floeter hat ein kleines Gedicht vorgetragen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Licht in unsren Herzen

Wieder strahlt ein Meer von Lichtern
aus jedem Fenster, jedem Raum.
Alle Häuser, alle Straßen,
ein lichtgeword’ner Weihnachtstraum.
Wieder wird der Glanz verblasst sein,
wenn das neue Jahr beginnt.
Wenn all die Kerzen und die Lichter
nach dem Fest erloschen sind.

Doch das Licht in unsren Herzen
ist das Licht, das ewig bleibt
und es sagt uns: Liebe deinen Nächsten,
und es heißt: Menschlichkeit.
Denn dieses Licht in unsren Herzen,
es brennt hell wie das Sternenmeer
und dieses Licht ist in uns zu finden.
Warum sehen wir’s so oft nicht mehr?

 

 

 

 

Das Kollegium hat das alte Jahr am letzten Schultag im Lautrer Wirtshaus gemütlich ausklingen lassen. Unsere Fachschaft Musik hat die Feier musikalisch umrahmt und Frau Fürst-Steiner sorgte mit einem Weihnachtslied-Quiz für gute Stimmung.

 

Vorweihnachtliche Stimmung am Infotag

Wenn Schülerinnen und Schüler die Treppenhäuser der Schule liebevoll mit Tannenzweigen und Tannenzapfen schmücken, die Fenster mit selbstgebastelten Weihnachtssternen bekleben, wenn der Duft gebackener Plätzchen und Waffeln die Unterrichtsräume umgibt und gleichermaßen Lehrer, Lehrerinnen und deren Schüler Stellwände und Infotafeln vorbereiten, dann ist unser Infotag!

Wie in jedem Jahr hat die Schulgemeinschaft der Goetheschule am 01.12.2017 an einem großen Informationsnachmittag zahlreiche Überraschungen für große und vor allem kleine Besucher vorbereitet. Schon im Eingangsfoyer  werden die Grundschüler und Schülerinnen, sowie deren Eltern  von einem „Empfangskomitee“ begrüßt. Der Goethefuchs lädt die jüngeren Besucher zu einer Entdeckungsrallye ein. Wer eifrig Punkte sammelt, kann bei etwas Glück auch einen Preis gewinnen.

Engagierte Schülertaxis führen Eltern durch die Stockwerke der Schule. Schon von weitem erkennt man diese Schüler an den gelben T-Shirts mit dem Schullogo,  die die Gäste  mit Herzblut durch die verschiedenen Räume führen. Begleiten wir einmal ein solches Taxi:

Im Untergeschoss der Schule begrüßt die Schülerband „Gravity“ die Besucher. Hier haben auch die Schulsanitäter und Streitschlichter ihre Info-Stände aufgebaut. Liebevoll hergestellte Plätzchen aus der Weihnachtsbäckerei und Weihnachtskarten werden den Eltern und Kindern  angeboten.

Im Erdgeschoss können die Eltern durch den Freundeskreis der Schule beraten werden. Eine Bastelwerkstatt, sowie Klavier- und Gitarrespielen zum Ausprobieren sorgen derweilen für die kleineren Besucher für kurzweilige Augenblicke.

Die bunte Vielfalt der Goetheschule zeigt sich vor allem auch dem Besucher im 2. OG.  Dass die naturwissenschaftlichen Fächer Spaß machen können,  erfährt man in diesem Stockwerk gleichermaßen wie die Tatsache, dass Schülerinnen und Schüler mit einem Lernhandicap an der Goetheschule gut aufgehoben sind. Fremdländische Finger-food Speisen umgeben den Besucher im „Orient-Raum“, Informationen zum Thema Integration, sowie Wissenswertes zu multikulturellen Aspekten ergänzen diesen Themenraum.

Zu den Besonderheiten der Schule gehören natürlich auch die vielen außerschulischen Aktivitäten, die im 3.OG ausgestellt sind.  Neben spannenden Bildern zur Schulskifreizeit findet der Besucher gleichermaßen Informationen zum Fach Gesellschaftslehre, zur Pädagogischen Werkstatt  oder auch zur einer langjährigen Schulpartnerschaft in Südafrika.

Und wem das alles noch nicht reicht, kann sich in der Sporthalle am Kistenklettern erproben oder in einer der beiden Jahrgangsfeiern der sechsten Klassen erfreuen.

Selbstverständlich ist an verschiedenen Orten für das leibliche Wohl der Kinder und Erwachsenen gesorgt. Ohne die vielen fleißigen Hände wären die heißen Würstchen, Kuchen, Waffeln, Plätzchen oder Stockbrote, die über einem offenen Feuer auf dem Schulhof gebacken wurden, nicht denkbar.

Schüler, Eltern und Lehrer haben am Ende als eine große Gemeinschaft dazu beigetragen, dass auch in diesem Jahr ein bemerkenswerter Informationsnachmittag für Schülerinnen und Schüler der vorrangig 4. Grundschulklassen, sowie deren Eltern  angeboten werden konnte. Ihnen allen ein herzlichstes Dankeschön!

Unsere Gäste wurden im Erdgeschoß in Empfang genommen, bekamen eine Button mit ihrem Namen und konnten an einer Rallye teilnehmen. Die Gewinner bekommen vom Freundeskreis der Schule einen tollen Preis.

 

 

 

 

 

Wie in jedem Jahr übernahmen unsere Schülerinnen und die Schüler die Aufgabe die Besucher als „Schülertaxis“ herumzuführen.

Die Grundschülerinnen und Grundschüler konnten sich in vielen Bereichen selbst ausprobieren, sei es an den Keyboards, an unseren iPads oder im naturwissenschaftlichen Bereich. Auch eine Liveprobe  unsere Schülerband „Gravity“ konnte bestaunt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Cafe konnte man sich mit Kuchen oder heißen Würtschen stärken, bevor es in die Turnhalle zum Kistenklettern oder zum Rollbrettparours ging.

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf dem Weg zum Mehrzweckraum loderte ein wärmendes Feuer.

 

 

 

 

 

Unsere sechsten Klassen boten die Highlights ihrer Jahrgangsfeier auf der Bühne dar.

 

 

 

 

 

Währenddessen konnten sich die Grundschuleltern von engagierten Eltern unseres Schulelternbeirats, des Freundeskreises oder Schulleitung beraten lassen. Herr Winkler bot einen Informationsvortrag zur IGS Goetheschule an.

 

 

 

 

 

 

Auf den Fluren konnte man sich noch mit selbst gebastelten Weihnachtskarten und Dekorationen eindecken.

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorlesewettbewerb 2017

Wie jedes Jahr nahm der 6. Jahrgang der Goetheschule wieder am Vorlesewettbewerb teil. Vorab wurden in allen sechsten Klassen die Klassensieger ermittelt. In der 6a waren dies Emely Schäfer und Jameel Fitzpatrick. Für die 6b wurden Tara Silva Lima und Nevio Eicher Dias ausgewählt und die 6c schickte Kiara Ritter und Ramazan Ucar ins Rennen.

So kamen am 5. Dezember sechs aufgeregte Jungen und Mädchen zum Schulentscheid auf die Bühne.

 

 

 

 

 

Die Jury bestand aus der Vorjahres-Siegerin Laura Brenneisen, den drei Deutschlehrern, der Stufenleiterin Frau Seibel und Frau Kunz von unserer Bücherei. Der siebte im Bunde war der Leiter der Stadtbibliothek Herr Huschens, der wie jedes Jahr extra für unsere Schule die Jury komplettierte.

 

 

 

 

 

Als Publikum saßen in der Mehrzweckhalle alle Schüler des sechsten Jahrgangs, die den Teilnehmern kräftig applaudierten und sie untertsützten.

Alesio Sharka aus der 6a spielte auf dem Klavier zwei Stücke und gab so dem Vorlesewettbewerb einen sehr feierlichen Rahmen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Zunächst bestand die Aufgabe, in drei Minuten ein selbst gewähltes Buch vorzustellen und eine passende Stelle vorzulesen. Stufe 2 war etwas kniffliger. Nun müssten die Schüler aus einem unbekanntem Buch vorlesen. Hier den Überblick zu behalten, möglichst fehlerfrei lesen und dann noch mit Betonung – ganz schön schwer!

Aber alle strengten sich an und der Jury fiel die Entscheidung sicher nicht leicht. Und wer wurde nun Sieger?

Nevio Eicher Dias wurde erster Sieger und Jameel Fitzpatrick wurde Zweiter, tolle Leistung!

Wir gratulieren den beiden herzlich zu ihrem Erfolg und danken den weiteren Finalisten und allen Schülern des Jahrgangs für die eifrige Teilnahme am Vorlesewettbewerb.

 

 

 

500 Jahre Reformation – Martin Luther

Passend zum 500-jährigen Reformationsjubiläum haben sich die 9. Klassen im Religionsunterricht mit Martin Luther und der Kirchenreformation beschäftigt. Damit Luthers Protest um 1517 auch für unsere SchülerInnen heute nachvollziehbar ist, bekamen sie die Aufgabe, sich zu überlegen, welche Missstände sie in der heutigen Welt sehen. In diesem Zusammenhang sind Plakate entstanden, die ausdrücken, für bzw. gegen was unsere SchülerInnen heute protestieren. Dabei ist auch zu erkennen, dass sich unsere SchülerInnen gegen Rassismus und für Zivilcourage aussprechen.

Kartoffelsuppe selbst gemacht

Die selbst geernteten Kartoffeln aus dem Schulgarten konnte die Klasse 8a genießen! Im Fach Biologie wurden Kartoffeln angepflanzt, deren Wachstum kontinuierlich beobachtet und das Thema im Unterricht theoretisch behandelt –  und letztlich durch die Praxis untermauert!

Das waren unsere Pflanzen im Mai 2017.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach den Sommerferien ernteten wir zum ersten Mal die eigenen Kartoffeln!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Schüler des Ökologiekurses bereiteten in der Schulküche aus den geernteten Kartoffeln eine sehr leckere, deftige Kartoffelsuppe zu.

Bundesjugendspiele 2017

Sport und spannende Wettkämpfe prägten das Bild der diesjährigen Bundesjugendspiele auf dem Sportgelände des Schulzentrums Süd. Dank der hervorragenden logistischen Vorbereitung des Platzwartes, fanden die Schülerinnen und Schüler optimale Wettkampf Bedingungen vor. Die knapp 500 teilnehmenden Sportlerinnen und Sportler  wetteiferten in den drei Königsdisziplinen Sprung, Wurf und Sprint über bestmögliche Platzierungen. Bei strahlendem Wetter zeigten viele Schüler sehr ansprechende Leistungen. Höhepunkt der diesjährigen Bundesjugendspiele bildeten, wie bereits in den vorherigen Jahren, die Staffelwettkämpfe der jeweiligen Jahrgangsstufen. Begleitet durch  lautstarke Anfeuerungsrufe ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, beendeten die Läuferinnen und Läufer die erfolgreichen Sportwettkämpfe.

Den Apothekern auf der Spur…

Auf Einladung von Frau Dr. Gabriele Hornung an der TU Kaiserslautern besuchten die Chemiekurse von Frau Tinnefeld und Frau Dr. Breidt im Theodor-Zink-Museum den Workshop „Den Apothekern auf der Spur“. Wir nahmen so am praktischen Teil der Bachelorarbeit von Frau Caroline Schwinn teil, die den Lernort Museum für seine Einsatzmöglichkeiten im Fach Chemie untersucht.

Nach einer Erkundungsrunde in der kleinen aber feinen Ausstellung zum Thema Apothekerhandwerk und alte Arzneimittel im Wadgasser Hof, wechselten wir in die Räume des Museums und stellten dort nach altem Rezept eine heilende Salbe aus Ringelblumen her. Dabei fanden viele Techniken aus dem Chemieunterricht Anwendung. Die wissenschaftlichen Aspekte wurden anschließend im schattigen Hof besprochen und kein Teilnehmer ging ohne eine kleine Probe der selbstgemachten Heilsalbe nach Hause.

Klar, dass wir in den folgenden Chemiestunden auf das Thema zurückkommen werden. Wir danken Frau Schwinn für insgesamt drei interessante Vormittage!

Herzlich willkommen in unserer Schulgemeinschaft!

Für einige Schülerinnen und Schüler war der 15. August ein besonderer Tag. Nach den langen Sommerferien wurden 84 Schüler in den fünften Klassen der IGS Goetheschule feierlich aufgenommen. In vielen Probenstunden hatten sich die Schüler des künftigen sechsten Jahrganges bereits vor den Sommerferien auf die Willkommensfeier vorbereitet. Wollte man doch die „Neuen“ entsprechend in Empfang nehmen. Das Ergebnis ließ sich hören und sehen! Schon im Begrüßungslied intonierten die Schüler „Welcome everybody“ und machten damit deutlich, dass die Goetheschule eine Schulform für alle ist. Dies wurde auch in kurzweiligen Begrüßungsreden des Schulleiters, Herrn Floeter und der Stufenleiterin, Frau Seibel deutlich. Neben einem lustigen Sketch (Klasse 6c) zeigten einige Schülerinnen und Schüler  waghalsige, kunstvolle Tanzfiguren und bewiesen damit, dass auch jüngere Schüler in Sachen Körperspannung und Konzentration mithalten können. Weitere schöne Darbietungen zeigte die 6a, indem sie ein Gedicht vortrugen oder die 6b mit einer flotten Tanzeinlage zu lateinamerikanischen Popklängen. Lustig und originell das kurze szenische Spiel der 6c, die ein „Beispiel“ einer Schwimmstunde auf die Bühne brachten. Natürlich durfte echtes Wasser nicht fehlen, wenn auch nur in Form einiger Wasserspritzer! Ein Gesangsstück des Chors und der Schülerband rundeten die Begrüßungsfeier ab. Die Klassenlehrer und Klassenlehrerinnen, die während der Feier dicht bei ihren neuen Schülern saßen, nahmen diese in Empfang und führten ihre Schüler in die Klassensäle. Eltern mussten draußen bleiben! Kekse und  Kaffee versüßten allerdings den Eltern , die nicht weniger aufgeregt waren als ihre Kinder, die Wartezeit.

Aktionstag unserer 5. Klassen

Spannende Workshops erwarteten unsere 5. Klassen in Hochspeyer in der Jugendherberge. Die Lehramtsanwärterinnen und – anwärter des Studienseminars für Realschulen plus in Kaiserslautern haben wieder einmal ein abwechslungsreiches Angebot gemeinsam erarbeitet.

Videos:

Und eine Bildnachlese:

Besuch im Chemieklassenzimmer der TU Kaiserslautern

Am 26.6. 2017 machte sich der Ökologiekurs des siebten Jahrgangs auf zum Chemieklassenzimmer der Technischen Universität. Das Thema „Boden“ wurde hier praktisch und theoretisch bearbeitet.

Nach einer kurzen Einführung ging es direkt in den Wald, wo vor Ort Bodenproben entnommen und untersucht wurden. Unter anderem wurde der pH-Wert bestimmt und die Korngröße der verschiedenen Schichten.

Der zweite Teil der Untersuchung fand im Chemieklassenzimmer statt. Hier wurde die Filterwirkung des Bodens anhand blau eingefärbten Wassers getestet.

Die Bilder zeigen, dass das Wasser zwar nicht vollkommen klar aus der Probe austritt, der blaue Farbstoff jedoch ist vollständig verschwunden. Am Ende wurde der Vorgang mit Modellen sehr anschaulich und erläutert.

Eine tolle Unterrichteinheit! Danke an die Chemiestudentinnen und -studenten und die betreuende Professorin Frau Dr. Hornung!

Abschlussfeiern 2017

Am Freitag, den 23. Juni war es wieder einmal soweit: es wurden 18 Schüler der Jahrgangsstufe neun mit der Berufsreife und 73 Abgänger aus dem zehnten Schuljahr mit dem qualifizierten Sekundarabschluss I verabschiedet. Allein 54 Schüler erreichten den Übergang in die gymnasiale Oberstufe.

Schon Tage zuvor übten zahlreiche Schülerinnen und Schüler  für die große Abschlussfeier. Ein liebevoller dekorierter Raum, das Einüben und Zusammenstellen des Programmes, das Abstimmen der Technik, die Logistik für eine Bewirtschaftung der Besucher für die Zeit nach der offiziellen Verabschiedung, all dies erforderte auch  in diesem Jahr wieder viele fleißige und engagierte Helferinnen und Helfer.

In zwei kurzweiligen und launigen Reden begrüßte der Schulleiter, Herr Floeter, die zahlreichen Gäste und vor allem die Schülerinnen und Schüler der beiden Jahrgangsstufen.

Die in festlicher Kleidung erschienen Absolventen boten bei sehr warmen Raumtemperaturen ein  buntes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Neben einstudierten Tänzen und Sketchen, gab es eine Akrobatik Aufführung und eine Dating-show. In Anlehnung einer bekannten TV-Show mussten sich drei „Kandidaten“ um ihre Herzensdame bemühen, indem sie zu besonders originellen Fragen antworten mussten. Natürlich hatten die Schüler zuvor die „passenden“ Lehrer ausgesucht. In kurzen Reden, reflektierten die Schülerinnen und Schüler ihre Schulzeit, die am Ende doch viel zu schnell vorbeigegangen sei. Natürlich durften auch die einstudierten Abschlusslieder nicht fehlen.

Am Ende der beiden Veranstaltungen waren sich gleichermaßen alle Schüler, Lehrer, Eltern, Verwandte und Freunde darin einig, dass eine insgesamt erfolgreiche Schulzeit durch zwei sehr schöne und würdevolle Abschlussfeiern ihr Ende gefunden haben.

Stufe 9

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stufe 10

 

 

Besuch des ZAK

Den 22.6. 2017 verbrachte der siebte Jahrgang auf dem „Zak“ in Mehlingen bei Kaiserslautern, um zu erfahren was eigentlich mit dem Müll aus unseren Haushalten passiert. Es geistern Vorstellungen in den Köpfen wie „der Müll wird vergraben“ oder „es wird eh alles verbrannt“. Die Schüler erhielten zunächst Warnwesten, eine Sicherheitseinweisung… schon ging es los …

Die „blaue“ Gruppe ging zuerst ins Freilandklassenzimmer. Dort gab es viele anschauliche Spiele und Rätsel zum Thema Nachhaltigkeit zu lösen. Wie lang braucht denn eine Plastikflasche zum Verrotten? Wie lange braucht dagegen ein Apfel oder auch eine Zigarette? Was versteht man eigentlich unter Nachhaltigkeit? Diesen Fragen konnte hier auf den Grund gegangen werden.

 

 

 

 

Danach war das werkseigene klimaneutrale Biomasseheizkraftwerk an der Reihe. 3000 Haushalte werden mit dem von hier erzeugten Strom aus Altholz versorgt!!

 

 

 

 

An der Station „Kompost -Power fürs Gemüse“ erhielten die Schüler Informationen über die Mikroorganismen des Bodens und den Vorgang der Kompostierung oder auch Rotte.

Die vierte und letzte Station befasste sich mit Destruenten und dem Kreislauf der Natur.

Als Beispiel sind hier die Blattschneiderameise zu sehen, die als Pilzzüchter bekannt sind und einen wichtigen Beitrag zur Bodenfruchtbarkeit leisten!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach diesem Vormittag waren nun viele falsche Vorstellungen von der Abfallentsorgung ausgeräumt!

 

 

 

 

 

Verdun

Lebendiger Geschichtsunterricht  für Schülerinnen und Schüler der 10. Jahrgangsstufe

Ein Besuch in Verdun

Schon früh brachen am 6. Juni die Schülerinnen und Schüler des 10. Jahrganges zu einer Tagesfahrt nach Verdun auf. Verteilt auf drei Busse erfuhren die Schüler bereits während der Fahrt Wissenswertes zu den verschiedenen Kulturstätten um Verdun.

Den Tagesablauf beschrieb eine Teilnehmerin  so:

Nach einer gut dreistündigen Fahrt erreichten wir das  Memorial de Verdun, welches seit 1967 an die Opfer der Schlacht um Verdun erinnert. Verteilt auf zwei Ebenen  erhält der Besucher Einblicke in den Alltag der Soldaten, die an der Front und im Hinterland dienten. Eindrucksvoll  und zugleich berührend die Erzählungen von Soldaten auf Fronturlaub, die das Leben an der Schwelle des Todes beschrieben. Höhepunkt des Denkmals ist eine riesige audiovisuelle Leinwand, welche an die dramatischen Erfahrungen der Frontsoldaten, die tagein und tagaus dem Granatenhagel ausgesetzt waren, erinnert.

Nach einem viel zu kurzem Aufenthalt ging es weiter zum Fort Vaux, welches bereits zwischen 1881 und 1884 als Teil der Befestigungsanlage Sere des Rivieres errichtet wurde. Die Besichtigung der sehr gut erhaltenen Gänge und zahlreichen Räume, die feucht und sehr kühl waren, zeigten uns auf sehr beklemmende Weise  die täglichen Lebensumstände der in der Festung belagerten Soldaten. Wir waren froh, als wir wieder in der wärmenden Sonne frische Luft einatmen konnten.

Zum Abschluss unserer Tagestour besuchten wir das Beinhaus von Douaumont, in der die sterblichen Überreste von 130000 unbekannten Soldaten begraben sind.

Tief beeindruckt und dankbar, einen Teil deutsch-französischer Geschichte und damit auch europäische Geschichte hautnah  an diesem Tag erleben zu dürfen, fuhren wir am späten Nachmittag in die Pfalz zurück.

Das Beinhaus von Douaumont

Die nationale Nekropole von Douaumont befindet sich in der französischen Gemeinde Fleury-devant-Douaumont und zählt zu den zentralen Gedenkstätten der Schlacht um Verdun. Hier sind die sterblichen Überreste von 130.000 unbekannten Soldaten begraben.

Fort Vaux

Fort Vaux wurde zwischen 1881 und 1884 als Teil der Befestigungsanlage Séré de Rivières errichtet. Es wird von Anfang an im Rahmen der Schlacht um Verdun zu einem der Hauptziele.

Im Rahmen einer Besichtigung von Fort Vaux können wir aus der heutigen Sicht gut die täglichen Lebensumstände der in der Festung belagerten Soldaten verstehen.

Das Mémorial de Verdun

Das Mémorial de Verdun erinnert seit 1967 an die Opfer der Schlacht um Verdun. 2013 wurde ein Umbau in Auftrag gegeben, drei Jahre später eröffnete das Mémorial im Februar 2016 abermals seine Tore.

Gleich bei Eintritt tritt der Besucher in die Fußstapfen eines Soldaten auf dem Weg zur Front. Dadurch ergibt sich ein intimer Moment der Reflektion. Der Höhepunkt des Denkmals ist eine audiovisuelle Show auf einer 100m2 großen Leinwand, welche an die dramatischen Erfahrungen der Männer erinnert die, tagein tagaus, dem Granatenhagel ausgesetzt waren. Gleichzeitig ruft ein Besuch der Krypta die Vergänglichkeit der menschlichen Existenz ins Gedächtnis.

Die zweite Ebene gewährt Einblick in den Alltag der Piloten, Artilleristen und Ärzte an der Front und im Hinterland. Hier wird auch, durch die Erzählungen von Soldaten auf Fronturlaub, das Leben an der Schwelle des Todes beschrieben. Des Weiteren finden Interessierte auf dieser Etage auch Informationen über den Bau der Erinnerungsstätte.

Ein Textbeitrag der 10b und Hr. Knauff, die Bilder stammen von Fr. Schwab und der 10c.

Schüler der Klasse 10b wandeln auf den Spuren Fritz Walters

Moderner Orientierungslauf unterstützt durch digitale Lernsettings (Augmented Reality)

 

Unter dem Motto „Kaiserslautern durch die Augen Fritz Walters“,  erkundeten und erforschten die Schüler der Klasse 10b  in Kleingruppen bestimmte Anlaufstationen im Zentrum der Stadt. Bei der Aktion, die am Mittwoch, den 14.06. unter der Leitung von Franz Steil stattfand, galt es insgesamt fünf Stationen zu entdecken. Dabei wurden die gewählten Orte hinsichtlich ihrer Relevanz für Kaiserslautern und ihrer geschichtlichen Entwicklung bis heute untersucht.

Die Schülerinnen und Schüler fanden zu den Stationen durch den Einsatz der App AURASMA (Bildererkennungstechnologie, erkennt echte Bilder und überlagert diese mit entsprechenden Animationen) und GoogleMaps, indem sie mit Hilfe von Augmented Reality (Erweiterte Realtität) Informationen der verschiedenen Stationen zusammenführten und so Hinweise zu den nächsten Ort erhielten. Für diesen digitalen Orientierungslauf wurde der Name “FritzGo“ erdacht. Die Schüler sammelten an jeder Station  nach Bearbeitung der Arbeitsaufträge „Fritz-Coins“. Bei strahlenden Sonnenschein wetteiferten die Gruppen mit Herzblut um die meisten Fritz-Coins. Natürlich wurde die Siegergruppe mit einem kleinem Anerkennungspreis prämiert.

Exkursion zum Eselsbach

Der Ökologiekurs des Jahrgangs 6 führte zur biologischen Gewässergütebestimmung am 1. Juni eine Exkursion zum Eselsbach bei Morlautern durch. Nach einer kurzen Busfahrt und einem Spaziergang zur Entnahmestelle erfolgte zunächst die erste Phase, das Sammeln der Wasserorganismen. Die mitgebrachten Siebe und Kescher kamen hier zum Einsatz. Die Wagemutigenren gingen ins eiskalte Wasser um an verschiedenen Stellen nach den Zeigerorganismen zu suchen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Laura beim Bestimmen der Tiere und Giorgio und Alvaro beim Einstieg ins Wasser

Danach erfolgte das Bestimmen der Tiere. Ausgerüstet mit Lupen und Bestimmungsschlüssel ging es an die Arbeit!

Was man wissen muss: Jedem gefundenen Tier ist eine bestimmte Zahl, der Indikatorwert, zugeordnet. Am Ende wird mit Hilfe dieser Werte eine Bestimmung der biologischen Gewässergüte des Eselsbachs an dieser Stelle errechnet (Saprobienindex). Es gibt insegesamt 4 Schadstoffstufen, von 1 (Reinwasser) bis 4 (übermäßig verschmutztes Wasser).

Wir haben gefunden:

Bachflohkrebse (Gammarus pulex), Libellenlarven, Köcherfliegenlarven (Agapetus spec, Silo spec), Eintagsfliegenlarven (Baetis spec.), 1 Strudelwurm, Flussnapfschnecke

Endergebnis (Durchschnittswert aller Schülergruppen): Der Eselsbach hat an der Entnahmestelle einen von uns ermittelten Wert von 1,5. Also ist er hier gering belastet.

(Chemische und strukturelle Parameter wurden nicht als Bezugsgrößen verwendet)

Weitere Informationen: http://www.naturwissenspfad.de

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